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Pokerschule

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1. Grundlagen des Pokerns

Pokerschule – einfach Poker lernen durch Spielen!

Wenn Du Poker lernen willst, dann gibt es nur einen richtigen Weg dieses zu tun. Du mußt Poker spielen.

Damit man aber nicht vollkommen unwissend ans Pokern herangeht, haben wir einmal eine leicht verständliche Anleitung niedergeschrieben – die Internet-Poker Pokerschule zum Poker lernen.

Dieses Tuturial wird sich Stück für Stück weiterentwickeln und immer wieder einmal was dazu geschrieben werden, so daß die Pokerschule die Informationen enthält, die man zum Pokern braucht.

Worum geht es beim Pokern?

Poker ist ein Spiel und Spiele will man gewinnen! Welchen Ehrgeiz man dabei entwickelt – das ist jedem selbst überlassen. Ob Du nun um Spielgeld pokerst oder um echtes Geld spielst – das Pokerspiel wird immer dein strategisches Denken fordern und eine große Portion Pokerfähigkeit.

Dabei ist es unerheblich welche Pokervariante Du spielst – alle funktionieren nach einem grundsätzlichem Schema:

Grundlegend wichtig für das Poker spielen ist es jedoch, die Basis des Spiels zu kennen: das Karten-Deck und die Pokerblatt-Rangfolge.

Geschrieben von Internet Poker am 25.06.2009 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 01. Grundlagen.

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Die Pokergeschichte

Durch die Vermischung verschiedener Kartenspiele aus Europa und Asien entstand das heutzutage große amerikanische Spiel. Seemänner und Siedler führten das Spiel in das noch frühe Amerika ein. Um das Jahr 1805 wurde New Orleans die Wiege des amerikanischen Pokers.
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Geschrieben von Internet Poker am 13.01.2008 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema Internet Poker and Pokerschule.

Poker Übungsraum zum online Pokern

Poker online lernen im Virtuellen Trainingsraum

Lernt kostenlos im Internet zu pokern in dem online Poker Übungsraum. Spielt Poker ohne Druck, denn Ihr spielt nur gegen drei automatisierte und virtuelle Trainer, nicht gegen andere Pokerspieler aus dem Netz oder um Geld.

Nehmt euch die Zeit, die Spielabläufe, die Software oder die Navigation zu lernen. Es ist absolut gratis und Ihr könnt den Trainingsraum benutzen, so oft Ihr wollt.

Um in den Poker Trainingsraum zu kommen, müssen Ihr die kostenlose und sichere Poker Software installieren und auf den “Tutorial” Button auf der Hauptseite der Software klicken.

Nun wünschen wir Euch Viel Spass!

Unsere drei automatisierten Trainer

T. Norgay

G. Mallory

E. Hillary

Um in den Übungsraum zu gelangen, klicken Sie einfach auf den Button in der Lobby und wählen Sie, welchen Limit-Typ Sie nutzen wollen (wir empfehlen, mit Limit Spiel zu starten, da hier weniger Wettentscheidungen während des Spiels getroffen werden müssen).

Limit Spiel bedeutet, dass Erhöhungen auf die Höhe der Mindestwette begrenzt sind, und 1/2 Einsatz bedeutet, dass die Mindestwetten bei 1 Chip in den ersten zwei Runden und 2 Chips in den dritten und vierten Runden liegen.

Pot Limit Spiel bedeutet, dass Sie um jeden Betrag von der Mindestwette bis zur Potsumme erhöhen können, und 2/2 Einsatz bedeutet, dass die Mindestwetten bei 2 Chips in den ersten zwei Runden und 2 Chips in den dritten und vierten Runden liegen.

No Limit Spiel bedeutet, dass Sie bis zu jedem Betrag von der Mindestwette bis zur Chipsmenge, die Ihnen an Ihrem Platz zur Verfügung steht, erhöhen können und 3/3 Einsatz bedeutet, dass die Mindestwetten bei 3 Chips in den ersten zwei Runden und 3 Chips in den dritten und vierten Runden liegen.

Klicken Sie auf OK und der Übungsraum öffnet mit einer Dialogbox, die Sie fragt, wieviele Chips Sie zum Tisch bringen möchten. Es zeigt das für den Tisch benötigte Minimum und das erlaubte Maximum. Da es sich hier um Free Play handelt, klicken Sie einfach auf OK, um mit dem Maximum Platz zu nehmen. Sie werden im Vordergrund sitzen, und einen Moment später werden sich Mallory, Hillary und Norgay zu Ihnen gesellen. Wenn alle sitzen (nur Sie vier), beginnt das Spiel.

Von hier aus lernen Sie durch Praxis. Aktion-Buttons erscheinen in der Mitte des Kontroll-Panel-Bereichs, wenn Sie an der Reihe sind. Haben Sie keine Angst, etwas falsch zu machen. Nach wenigen Runden werden Sie merken, worauf es ankommt und beginnen, den Spielablauf zu beherrschen.

Einige hilfreiche Tipps:

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Wenn Ihre Chips zur Neige gehen, können Sie jederzeit den Übungsraum verlassen und wieder von vorn anfangen. Nutzen Sie den Raum, so oft Sie mögen. Wenn Sie sich mit den Spielkontrollen und dem Ablauf vertraut gemacht haben, gehen Sie zurück in die Lobby und wählen Sie einen aktiven Tisch, um es mit anderen Spielern in einem echten Spiel aufzunehmen.Viel Spaß!


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Geschrieben von Internet Poker am 07.01.2008 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 07. Trainingsraum.

Pokerstrategie – Texas Holdem Hutchinson Prinzip

Texas Hold`Em Hutchison Punkte Prinzip
 

Das Hutchison Punkte Prinzip für Texas Holdem ist eine klasse Strategie für alle Anfänger. Dieses System empfiehlt einem, mit welcher Starthand man spielen sollte.

Warum? Weil man das meiste Geld beim Poker dadurch verliert, dass man unnötige Spiele spielt.

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Geschrieben von Internet Poker am 22.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 08. Poker Strategie and Poker Tipps.

W wie Wildcard, Wsop

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W

Walking Sticks
Ein Siebener-Paar.

Wild Card
Eine Karte, die jeden Wert erhalten kann.

Worst Hand
Ein Blatt, das verliert.

WSOP
World Series of Poker.
Pokerschule

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

T wie Turn, Top Pair

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T

Table – Tisch
Die Fläche, auf der Poker gespielt wird.

Tell
Ein Vorgang, über den man Hinweise dafür bekommt, welche Karten jemand hat.

Texas Hold’em
Andere Bezeichnung für Hold’em, eines der beliebtesten Pokerspiele.

Third Street
Beim 7 Card Stud und 7 Card Stud 8 or Better die erste Einsatzrunde auf die ersten 3 Karten.

Thirty Miles
Dreierkombination aus 10.

Three of a Kind
Drilling, 3 Karten desselben Werts, auch “Trips” genannt.

Tight
Ein nicht sehr risikobereiter Spieler oder ein Spiel, in dem nicht viel passiert.

Tilt, On
Irrationales, in der Regel schlechtes, Verhalten beim Verlieren.

TOC
Siegerturnier

Top Pair
Bei Flop-Spielen, wenn ein Spieler ein Paar aus einer seiner verdeckten Karten mit der höchsten Karte auf dem Tisch bildet.

Top Two Pair
Beide Pocket-Karten eines Spielers bilden Paare mit den zwei höchsten Karten auf dem Tisch.

Treys
Ein Paar Dreier.

Trips
3 Karten eines Ranges.

Turn
Bei Flop-Spielen die 4. ausgegebene Karte. Auch Bezeichnung für die 3. Einsatzrunde.

Two Pair
Ein Blatt mit 2 verschiedenen Paaren.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

S wie Suit, Stack

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S

Sandbagging
Zurückhaltend spielen und mitgehen, obwohl man ein gutes Blatt auf der Hand hat. Diese Spielweise soll in der Regel das eigene starke Blatt verschleiern, Bluffs provozieren und andere zum checken und erhöhen animieren.

Satellite
Ein kleines Turnier, um sich für ein größeres zu qualifizieren.

Scoop
Den gesamten Pott gewinnen.

Seating List
Eine Warteliste. Ein Spieler kann sich hier eintragen, wenn es keine freien Plätze am Tisch gibt, an dem er spielen will.

Second Pair
Bei Flop-Spielen, wenn Sie das Paar für die zweithöchste Karte auf dem Tisch haben.

See – Sehen
Mitgehen.

Semi-Bluff
Mit einem mittelmäßigen oder unvollständigen Blatt bieten.

Set
Ein Pocket-Paar in der Hand halten, das eine der Karten auf dem Tisch ergänzt.

7 Card Stud
Ein bekanntes Pokerspiel, in dem die Spieler 3 verdeckte Karten und 4 offene Karten erhalten. Sie spielen mit den 5 besten dieser 7 Karten.

Seventh Street
Die letzte Einsatzrunde im 7 Card Stud und Stud 8 or Better.

Shills
Bezahlte Props, die Pokerspiele beginnen und aufrechterhalten.

Short Buying
Im Anschluss an Ihren Einstieg weitere Chips kaufen. In der Regel liegt das Minimum für ein Short Buy-in niedriger als beim Einstiegskauf.

Short-Handed
Ein Spiel mit wenigen Spielern.

Showdown
Am Ende der letzten Bietrunde, wenn alle aktiven Spieler ihre Karten offen auf den Tisch legen, um herauszufinden, wer den Pott gewonnen hat.

Side Pot
Ein separater Pott, um den die verbliebenen aktiven Spieler spielen, wenn ein oder mehrere Spieler All-In waren.

Sixth Street
Beim 7 Card Stud die 4. offene Karte, die an einen Spieler ausgegeben wird (die 6. Karte insgesamt). Auch die Bezeichnung für die 4. Bietrunde.

Small Blind
Der Einsatz, den die Person in den Pott legt, die direkt neben dem Geber-”Button’” sitzt, und zwar bevor Karten ausgegeben wurden.

Soft Seat
Ein Platz oder Spiel, das attraktiv erscheint, da es an guten Spielern mangelt.

Solid
Ein ziemlich knickriger Spieler, der halbwegs gut spielt.

Speed Limit
Ein Fünferpaar.

Split
Punktgleichheit.

Stack
Ein Stapel Chips.

Stay
Wenn ein Spieler eher durch Mitgehen im Spiel bleibt anstatt durch Erhöhen.

Steal Raise
Das Erhöhen eines Spielers in hinterer Position, um die Zahl der Spieler zu reduzieren oder auch um den Pott zu stehlen.

Steamrolling
Erneutes Erhöhen, um einen oder mehrere Spieler zum mehrmaligen Mitgehen zu veranlassen.

Steel Wheel
Ein Fünfer mit einer Straße (A-2-3-4-5) in gleicher Farbe.

Straddle
Ein Blindgebot, das in der Regel doppelt so hoch wie der Big Blind ist. (Ein Gebot, das ein Spieler erhöhen kann, wenn er an der Reihe ist.)

Straight
Eine Straße aus 5 aufeinander folgenden Karten jedweder Farbe.

Straight Flush
Eine Straße aus 5 aufeinander folgenden Karten derselben Farbe.

Struktur
Die Limits für Blindgebote/Ante, Gebote, und Erhöhungen in jedem Spiel

Stud Games
Spiele, in denen die Spieler sowohl offene als auch verdeckte Karten erhalten.

Stuck
Ein Spieler, der dabei ist, ein Spiel zu verlieren.

Suit – Farbe
Die Art der Spielkarte, Karo, Pik, Herz und Kreuz.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

R wie Rake, Railbirds

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R

Rack
Ein Ständer, der 100 Poker-Chips in 5 Stapeln zu je 20 Chips fasst.

Rail
Die Kante des Pokertischs oder die Abgrenzung des Pokerbereichs.

Railbird
Jemand, der im Pokerzimmer die Spiele beobachtet, und eventuell einsteigen will, ein Kiebitz.

Raise – Erhöhen
Das vorausgegangene Gebot anheben.

Rake
Chips, die vom Cardroom aus dem Pott genommen werden, um die Ausrichtung des Spiels zu bezahlen.

Rank
Der Wert jeder Karte und jeden Blattes.

Rap
Wenn ein Spieler auf den Tisch klopft, um anzuzeigen, dass er checkt (schiebt).

Ratholing
Die illegale Handlung, wenn jemand Geld vom Tisch nimmt, um es anderswo zu platzieren.

Razz
7 Card Stud, bei dem die niedrigste Fünferkombination den Pott gewinnt.

Reading
Analyse der Spielweise anderer aufgrund ihrer Eigenarten und Gebote.

Re-buy
Der Geldbetrag, den ein Spieler zahlt, um in einem Turnier eine feste Anzahl von Chips auf seinen Stapel legen zu können.

Re-raise – Erneut erhöhen
Eine Erhöhung überbieten.

Ring Game
Ein “Live”-Spiel, das kein Turnier ist.

River
In einem Spiel die jeweils zuletzt ausgegebene Karte. Bei Hold’em und Omaha auch 5th Street, bei Stud 7th Street genannt.

Rock
Ein passiver, knickriger Spieler.

Round of Betting – Bietrunde
Der Moment, wenn der Spieler die Möglichkeit hat, zu bieten, mitzugehen oder zu erhöhen. Jede Gebots- oder Einsatzrunde endet, wenn das letzte Gebot oder die letzte Erhöhung mitgegangen wurde.

Rounders
Spieler, die mit dem Spiel ihren Lebensunterhalt verdienen. Auch der Titel eines bekannten Pokerfilms mit Matt Damon und Ed Norton.

Royal Flush
Eine Straße in einer Farbe mit Ass als höchster Karte (A-K-D-B-10). Das bestmögliche Blatt im Poker.

Run
Mit mehr Geld spielen, als üblich und vernünftig ist.

Rush
Eine Glückssträhne.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

Q wie Quads

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Q

Quads
4 gleiche Karten, ein Vierling.

Qualifier
Bei Hi/Lo Spielen muss der Spieler mit dem niedrigen Blatt mitgehen, um den Pott zu gewinnen.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

P wie Pocket, Pot

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P

Paints
Bildkarten wie Bube, Dame und König.

Pair
2 Karten desselben Werts oder derselben Zahl.

Pass
Siehe Fold.

Pay Off
In der letzten Einsatzrunde mitgehen, ob Sie nun meinen, das beste Blatt zu haben oder auch nicht.

Picture Cards
Bildkarten wie Bube, Dame oder König.

Play Back
Das Gebots eines anderen Spielers erhöhen oder erneut erhöhen

Playing the Board
Bei Flop-Spielen, wenn Ihre 5 besten Karten alle aus den Gemeinschaftskarten stammen.

Pocket
Down-Karten oder Hole-Karten.

Pocket Cards
Die 2 Karten, die Sie zu Beginn eines Hold’em erhalten und die niemand anders sehen darf.

Pocket Rockets
Ein Paar Asse im Pocket oder Hole.

Position
Der Platz, an dem die Spieler in Beziehung zum Geber sitzen. Hieraus ergibt sich die Bietposition des Spielers.

Post
Wenn Sie keinen Blindeinsatz abgeben, müssen Sie “posten”, d.h. soviel Chips zugeben, wie im Blind gesetzt waren.

Pot – Pott
Das Geld oder die Chips in der Mitte des Tisches, worum gespielt wird.

Pot Limit – Pott-Limit
In dieser Variante kann ein Betrag geboten werden, der bis hin zum Pott-Inhalt reicht.

Prop
Eine vom Cardroom engagierte Person, die als Shill agiert.

Push
Wenn der Geber am Ende eines Blatts die Chips zum Gewinner schiebt. Oder auch wenn die Geber die Tische wechseln.

Put Down
Ein Blatt niederlegen.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

L wie Live Cards, Limit

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L

Ladies
2 Damen.

Late Position
Position in einer Einsatzrunde, in der ein Spieler nach fast allen anderen spielen muss. (Üblicherweise sind dies die beiden Positionen rechts vom Button.)

Lay Down Your Hand
Wenn ein Spieler sein Blatt wegwirft, auch Fold (passen) genannt.

Lead
Der erste Spieler, der einen Einsatz in den Pott macht.

Limit Poker
Spiel, in dem der Mindest- und Höchsteinsatz und eine vorgeschriebene Anzahl von Erhöhungen festgelegt sind.

Limper
Der erste Spieler, der mitgeht.

Limp In
Eher mitgehen anstatt zu erhöhen. Am meisten wird der Begriff genutzt, wenn der erste Bieter beim Big Blind nur mitgeht.

Live Blind
Wenn ein Spieler einen geheimen Einsatz macht und es ihm erlaubt ist zu erhöhen, auch wenn kein anderer Spieler erhöht. Auch als “Option” bekannt.

Live Cards
Bei Stud-Spielen die noch nicht aufgedeckten Karten, die noch im Spiel sein müssten.

Live Hand
Ein Blatt, das immer noch den Pott gewinnen könnte.

Live One
Ein ungeübter Spieler, der viel spielt.

Long Shot
Ein Blatt zusammenstellen, obwohl man wenige verbessernde Karten und/oder wenig Chancen hat.

Look
Wenn ein Spieler mit dem letzten Einsatz vor dem Showdown mitgeht, um zu sehen.

Loose
Ein Spieler, der viele Blätter spielt.

Lowball
Eine Form des Draw-Poker, bei der das niedrigste Blatt den Pott gewinnt.

Low Limit
Ein Spiel, bei dem die Einsätze niedrig sind.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
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K wie Kicker

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K

Kansas City Lowball
Eine Form des Lowball-Poker, bei dem das schlechteste Pokerblatt (2, 3, 4, 5, 7 in verschiedenen Farben) das beste ist. Es ist auch als Deuce to Seven bekannt.

Keep Them Honest
Am Ende einer Runde mitgehen, um jemanden vom Bluffen abzuhalten.

Key Card
Eine Karte, die Sie weiterbringt oder Ihr Blatt verbessert.

Key Hand
In einer Sitzung oder einem Turnier das Blatt, das für einen Spieler den Wendepunkt zum Besseren oder Schlechteren bedeutet.

Kicker
Die höchste, nicht zu einem Paar gehörende Karte im Blatt eines Spielers.

Kick It
Erhöhen.

Kill Pot
Eine Methode, um die Aktion anzuheizen. Ein erzwungener Einsatz desjenigen, der gerade einen Pott gewonnen hat.

Knock
Checken.

Kojak
Ein Blatt, das K-B enthält.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
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H wie Hold’em, Heads-up

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H

Hand
Die 5 besten Karten eines Spielers.

Heads-Up
Nur 2 Spieler spielen gegeneinander.

Herz
Eine der 4 Farben.

High-Card
Um den ersten Geber in einem Flop-Turnier zu wählen, erhält jeder Spieler eine einzelne Karte und derjenige mit der höchsten Karte (ausgehend von Karte und Farbenrangfolge Pik, Herz, Karo und Kreuz) wird der theoretische Geber.

High Limit
Ein Spiel, in dem um hohe Einsätze gespielt wird.

Hi-Lo
Spiele mit aufgeteiltem Pott.

Hold’em
Auch bekannt als Texas Hold’em, in dem die Spieler 2 Down-Karten und 5 Gemeinschaftskarten erhalten. Siehe unsere vollständigen Hold’em Regeln.

Hole Cards
Dies sind verdeckte “Down”-Karten am Platz des Spielers.

House
Das Casino oder der Cardroom, in dem das Pokerspiel stattfindet.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

C wie Call, Check Raise

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C Poker Lexikon

Call – Mitgehen
Beim Gebot mitgehen.

Call Cold
Sowohl bei einem Gebot als auch bei seiner Erhöhung mitgehen.

Calling Station
Ein passiver oder lockerer Spieler, der nicht oft erhöht, sondern mehr mitgeht, als er sollte.

Cap
Die maximale Zahl erlaubter Erhöhungen pro Einsatzrunde zu bieten.

Cardroom
Der Raum oder Bereich im Casino, in dem Poker gespielt wird.

Cards Speak
Ihr Blatt ist die viel versprechendste Kartenkombination, gleichgültig um welche Kombination es sich handelt.

Case Chips
Die letzten Chips eines Spielers.

Cash Out
Das Spiel verlassen und sich die Chips auszahlen lassen.

Check
Ist ein Spieler an der Reihe zu bieten und noch niemand hat vor ihm geboten, kann er “checken”. Das heißt, er setzt nicht, bleibt aber trotzdem im Spiel.

Check-Raise
Wenn ein Spieler innerhalb einer Einsatzrunde erst checkt und dann erhöht.

Chop
Die Blindeinsätze an die Spieler, die sie gesetzt haben, zurückgeben und zur nächsten Runde übergehen, falls kein anderer Spieler mitgeht. Bedeutet auch die “Aufteilung des Potts”.

Geschrieben von Internet Poker am 11.11.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 05. Poker Lexikon.

Hauptfähigkeiten beim Pokern

Disziplin

Die wichtigste Fähigkeit, die man braucht, um im Poker zu gewinnen ist die Disziplin. Denn in der Tat hängen alle anderen Fähigkeiten von der Disziplin ab. Man braucht Disziplin, um auf eine gute Hand, ein gutes Spiel, die richtige Gelegenheit zu warten, usw. Disziplin heiβt, dass Sie an den Spielen, bei denen Sie von Anfang an wissen, keine Chance zu haben, nicht teilnehmen und dass Sie sich davon fern halten. Genau dasselbe gilt für Hände, die Ihnen Probleme bereiten könnten. Disziplin brauchen Sie auch, um Ihr Geld meisterhaft managen und um aus Ihren Fehlern lernen. Es ist notwendig, dass Sie Ihre Emotionen immer unter Kontrolle halten. Spielen Sie nie, wenn Sie betrunken, müde oder besorgt sind. Sie sollen sich auch die ganze Zeit fragen, ob Sie Ihr bestes Spiel spielen. (weiterlesen…)

Geschrieben von Internet Poker am 24.10.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 08. Poker Strategie.

Die verschiedenen Pokervarianten

Jeder von Ihnen kennt doch sicherlich eine Situation aus einem Western-Film, in der der “Held” all seine Chips in die Mitte schiebt, um dann dem “bösen Buben” sein ganzes Geld mit einem einzigen Blatt abzunehmen. Nun gut, das ist auch möglich beim Pokern, jedoch nicht die Regel. Denn der Großteil der Spieler, die Texas Hold`em Poker spielen, bevorzugen eine Variante, in der solche Einsätze nicht möglich sind. Denn beim Poker unterscheidet man zwischen verschiedenen Limits, die die maximale Höhe des Einsatzes in jeder Wettrunde festlegen.

Dabei handelt es sich um:

1. Limit Poker

2. No-Limit Poker

3. Pot-Limit Poker

1. Limit Poker:

Wie man dem Namen nach vermuten kann, wird beim Limit-Poker das Bieten auf einen bestimmten Höchstbetrag begrenzt. Jeder Spieler kann somit nur einen bestimmten, vorher festgelegten, Betrag setzen. Dieser Betrag wird in den meisten Fällen auch aus der Tischbeschreibung ersichtlich. Sitzt man an einem $1/$2 Limit-Tisch gelten z.B. folgende Regeln:

$0.50 Small Blind
$1 Big Blind
$1 vor dem Flop (der kleine Einsatz / Small Bet)
$1 nach dem Flop
$2 nach der Turn Karte (der grosse Einsatz / Big Bet)
$2 nach der River Karte

Gibt es eine Erhöhung / Raise, wird um den Einsatz der ensprechenden Runde erhöht. Hat also jemand nach dem Flop bzw. Turn gesetzt und ein Spieler erhöht, müsste der nächste Spieler einen Einsatz von $2 bzw. $4 bringen, um weiter dabei zu bleiben. Insgesamt kann in jeder Wettrunde dreimal erhöht werden.

2. No-Limit Poker:

Beim No-Limit Poker gibt es keine Obergrenze für das Bieten in jeder Wettrunde. Es kann also jeder Betrag, der größer als das Doppelte des Big Blind ist, gesetzt werden. Diese Eigenschaft macht gerade den Reiz diese Variante aus, da man so sehr schnell viel Geld gewinnen, aber auch verlieren kann.

Beispiel: NL $0.5/$1 (=NL $100)

$0.50 Small Blind
$1 Big Blind
$1 vor dem Flop (der kleine Einsatz / Big Blind )
$1 ( Minimum ) nach dem Flop
$2 ( Minimum ) nach der Turn Karte (der grosse Einsatz)
$2 nach der River Karte

Beim No-Limit Poker kommt man aber oft in Situationen, in denen der Gegner mehr Geld setzt, als man selbst hat. So bietet z.B. ein Spieler $50, aber man hat selber nur noch einen Stack von $20. Was passiert nun? Man geht All-In, d.h. man setzt alles was man hat. Gewinnt man dann die Hand, würde man im o.g. Beispiel $20 von seinem Gegner bekommen, obwohl dieser $50 gesetzt hat. Da man aber nur das Anrecht auf das Geld des Gegners hat, das man auch selbst geboten hat, gehen die restlichen $30 wieder an den Spieler zurück. Wären mehrere Spieler mitgegangen, würden die restlichen $30 an den Spieler mit der zweitbesten Hand gehen – dieser Pot wird Side-Pot genannt.

An Hand dieses Beispiels wird deutlich, dass es bei No-Limit Poker von Vorteil ist, wenn man mit viel Geld am Tisch sitzt. Man kann damit effektiver bluffen bzw. aus seinen guten Händen das Maximale herausholen. Jedoch ist beim No-Limit Poker, im Gegensatz zum Limit-Poker, der Betrag an Chips begrenzt, mit den man an den Tisch gehen kann, in der Regel das 100fache des Big Blind.

3. Pot-Limit Poker:

Pot-Limit Poker ist eine weniger gespielte Variante des Poker und ist von der Bietstruktur zwischen den beiden voran genannten Varianten anzusiedeln. Der minimale Einsatz ist identisch wie beim Limit Poker, der maximale Einsatz ist jedoch der Betrag, der sich zum Zeitpunkt des Bietens im Pot befindet.

Viele Leute spielen lieber Pot-Limit als No-Limit da es ihnen als weniger gefährlich erscheint. Das ist insofern richtig, da man beim Pot-Limit nicht sofort sein ganzes Geld setzen kann. Es ist aber ein Nachteil wenn man ängstlich spielt, da man früh sein Blatt faltet, obwohl man vielleicht das Gewinnerblatt hält. Wenn man vorsichtig bietet verschenkt man vielleicht Geld, weil man nicht aggressiv genug vorgegangen ist. Pot-Limit ist nur etwas weniger gefährlich als No-Limit, aber man läuft trotzdem Gefahr sein ganzes Geld verlieren bzw. setzen zu müssen.

Geschrieben von Internet Poker am 24.10.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 11. Poker Varianten.

Bet Frequency

Die so genannte „Bet Frequency“ beschreibt, ob ein Spieler „tight“ oder „loose“ spielt. Ein tighter Spieler ist wenig Risikobereit und spielt wenig Starthände bevor er floppt (Flop: die ersten drei Gemeinschaftskarten bei Texas Hold’em bzw. die zweite Einsatzrunde; ein Spieler floppt bedeutet, dass er mit diesen drei Karten und den zwei Karten auf der Hand – den Starthänden (die ersten werden Starthände genannt, danach sind es die Hole Cards) – ein Blatt „trifft“). (weiterlesen…)

Geschrieben von Internet Poker am 22.10.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema 08. Poker Strategie.

Wie beim Poker setzen

Poker ist in Deutschland ein Glücksspiel, das ist Allen bekannt. Doch Poker hat auch eine ganze Menge mit Können und Kompetenz zu tun. Man kann zum Einen die Chancen von seinen Pokerkarten auf ein gutes Blatt errechnen. Wenn man dies in Perfektion beherrscht, geht man meist nur in den Fällen mit, wo man wirklich gute Chancen hat, das Spiel auch für sich entscheiden zu können. Des Weiteren hat man aber auch die Möglichkeit, den Gegner zu beeinflussen.

Es gilt bei diesem Kartenspiel nicht umsonst der Spruch „Man spielt beim Pokern nicht mit den Karten, sondern mit dem Gegner“. Durch geschicktes Raisen, Checken oder Callen kannst du den Gegner beeinflussen, ihn etwas glauben lassen, was du möchtest, dass er es glaubt. Doch Vorsicht:

All diese Dinge, die auf dich zutreffen, kann dein Gegner auch mit dir machen. Achte genau auf die Handlungen von deinem Gegenüber. Wie verhält sich der Gegner, wenn er etwas Gutes auf der Hand hat? Checkt er nur oder raist er gleich aggressiv? Das sind Fragen, die dir keiner beantworten kann, die Lösungen musst du im Laufe des Spiels finden und dann dein Wissen ausspielen. Machen wir die Theorie mal zur Praxis:

Es gibt viele Spieler, die, sobald Sie etwas Gutes auf der Hand haben, gleich sehr viel setzen. Dies kann zum Einen die Folge haben, dass die anderen mitgehen und man den Pot dann gut in die Höhe getrieben hat. Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass auf einmal alle raus gehen, weil sie vermuten, dass du etwas sehr Gutes auf der Hand hast und dann hast du die Runde zwar gewonnen, aber der Pot war nicht unbedingt von besonderer Größe. Deshalb gibt es auch viele Spieler, die was Gutes auf der Hand haben, aber nur checken und hoffen, dass Jemand Anderes erhöht. Diesen Betrag kannst du dann entweder callen und sogar nochmal raisen, denn dann hat der Gegenüber angebissen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass man dann nicht mehr raus gehen möchte, wenn man schon recht viel investiert hat. Achte bei jeder Hand deines Gegners auf sein Verhalten.

Du wirst schnell merken, welche Taktik er fährt und dann kannst du ihn konsequent ausspielen. Umgekehrt solltet du es bei dir auch mal machen: Variiere dein Spiel, denn sonst bist auch du sehr durchsichtig und die anderen Spieler am Tisch können immer antizipieren, wann du etwas Gutes hast und wann du bluffen willst. Körpersprache analysieren, das ist etwas, was Poker zu dem macht, was es ist. Bei den meisten Menschen sieht man in den Augen, am Mund oder an anderen Bewegungen, ob sie bluffen. Deshalb haben sehr viele professionelle Pokerspieler auch Sonnenbrillen und sonstige Verkleidung beim Spiel an- sie wollen eben nicht, dass man sie analysieren kann. Übertreibst du es bei guten Karten jedoch auch nicht dem passivem Spiel, denn wenn zu viele Mitspieler drin bleiben, dann kann es auch schnell sein, dass jemand Anderes was Besseres bekommt als du, so zum Beispiel zwei Pärchen und du hast nur eins.

Geschrieben von Internet Poker am 17.10.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
Weitere Artikel zum Thema Pokerschule.

Pokerchips

Zum Pokern gehören viele Dinge:

Auf der einen Seite dürfen bei den meisten männlichen Spielern Bier und Zigarre nicht fehlen, denn erst so entsteht die Atmosphäre, als würde man in Las Vegas im Casino sitzen.

Auf der anderen Seite braucht man ein passendes Kartenspiel, was von der zwei bis hin zum Ass reicht. Das macht also 52 Karten insgesamt. Doch auch sehr wichtig beim Pokern sind die Pokerchips. Im praktischem Sinn dienen sie natürlich zum Setzen des Einsatzes. Doch im übertragenem Sinn leisten sie auch eine Menge bei der bereits angesprochenen Atmosphäre. Für viele ist der Klang, den die Chips haben, wenn man sie auf den Tisch stellt, von besonderer Bedeutung beim Pokern. Anhand der Farben, die die Pokerchips haben, kann man sehr schnell sehen, was der jeweilige Mitspieler gesetzt hat. Man kann sicher auch mit kleinen Zetteln verfahren, doch hierbei ist das Erkennen der Wertigkeiten immer etwas komplizierter als bei farbigen Chips, bei denen man sofort weiß, was man setzen muss, um zu callen.

In der Regel sind die weißen Chips am wenigsten Wert. So können das zum Beispiel 50 Punkte sein. Am zweitwenigsten wert sind die grünen Pokerchips. Sie sind soviel wert wie zwei weiße Chips. In unserem Beispiel wären das also 100 Punkte.

Als nächste Stufe in der Wertigkeit kommen die Blauen, die gleich viel
Wert haben wie zwei Grüne, im Beispiel sind es also 200 Punkte.

Wiederrum eine Stufe höher folgen die roten Pokerchips, die – gemessen an unserem Beispiel- 500 Punkte wert sind. In manchen Fällen wird noch
mit schwarzen oder grauen Chips gespielt, die dann soviel wert sind wie zwei rote Chips, also beispielsweise 1000 Punkte. Wichtig zu beachten ist, dass man die Höhe der Punkte natürlich selber festlegen kann.

Es gibt hierfür keine feste Bestimmungen, die man einhalten muss. Kommen wir zum Gewicht: Es gibt in Bezug auf die Pokerchips verschiedene Gewichtsklassen, wobei es in aller Regel mehr Spaß macht mit den etwas schwereren Chips zu spielen. Dies hat wieder den Grund, dass sie einfach besser über den Fließ am Tisch rutschen und der Klang der Chips um ein Vielfaches besser ist. Das Gewicht eines einzelnen Chips fängt bei 5 Gramm an. Das sind dann die einfachsten Pokerchips, die man im Handel bekommen kann. Die etwas besseren, und somit auch schwereren Chips, wiegen bis zu 15 Gramm. Die Größe der Chips ist genormt und man findet also im Laden die gleichen Chips wie im Casino. Vom Umfang her misst ein Chip 39 Diameter, sodass die Chips sehr handlich sind. Fast alle Pokerchips sind aus Plastik. Dies hat verschiedene Vorteile:

Zum Einen ist Plastik sehr schwer kaputt zu machen. Das bedeutet, dass ein Chip auch problemlos mal runter fallen kann, ohne dass er gleich kaputt geht. Des Weiteren ist Plastik gegen Feuchtigkeit resistent. Wenn also ein Missgeschick passiert und ein Bier oder ein anderes Getränk fällt um, so kann man den Chip schnell und einfach abwischen und schon ist er wieder „wie neu“. Abschließend sei noch einmal betont, dass der Spielspaß beim Pokern im Casino durch die kleinen Chips um ein Vielfaches erhöht wird. Dies ist auf jeden Fall eine Investition, die man tätigen sollte, auch wenn man das Spiel nur sehr gelegentlich spielen möchte.

Geschrieben von Internet Poker am 12.10.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
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Implied und Reverse Implied Odds

Implied Odds beschreiben die Pot-Chancen des implizierten zukünftigen Pots. Sie kommen dann zum Tragen, wenn die momentanen Pot Odds einen Call nicht rechtfertigen.

Dazu Folgendes: Bei manchen Kartenkombinationen entwickelt sich der potenzielle Gewinn drastisch nach oben, wenn man die fehlenden Outs trifft. Ein Call, der auf dem Turn in Anbetracht der momentanen Pot Odds nicht empfehlenswert ist, könnte sich auf dem River als lohnenswert erweisen. Dies ist immer dann der Fall, wenn man damit rechnen kann, dass die eigenen Outs die Mitspieler zur „second best hand“ führen. (weiterlesen…)

Geschrieben von Internet Poker am 23.09.2007 dazu gibt es keine Kommentare.
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